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Durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten wird der Sport im Sportverein stark eingeschränkt. Viele jüdische Vereinsmitglieder müssen den Verein verlassen; der Arbeiter-Sportverein wird aufgelöst und die freundschaftliche Verbundenheit zu den Sportlern in Thüringen ist wegen der Eingliederung in den "Werragau" unterbrochen. Das Vereinsleben kommt weitgehend zum Erliegen. Die vereinseigene Turnhalle wird beschlagnahmt und dient zunächst als Getreidelager, später zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Bild: Eine der letzten Gruppenaufnahmen der ehemaligen Wanfrieder Turner. Vin Links: C. Marx, F.-K. Israel, A. Günther, H.Claus, A. Franke und E. Mosebach.

Neugründung "Freier Turn- und Sportverein Wanfried", Mitgliederzahl: 78 Erwachsene und 55 Jugendliche.

Umbenennung des Namens in "VfL Wanfried e.V.", Mitglieder: 214. Gründung verschiedener Abteilungen.

Jährliche Ausrichtung des Volks-, Sport- und Kinderfestes.

Erich Schröder wird 1. Vorsitzender des Vereins, den er bis 1985 mit viel Hingabe und großem Erfolg leitet.


Enteignung des Besitzes auf dem Heldrastein
(12.600 qm).

Errichtung eines Neubaus an die vereinseigene Turnhalle, das sogenannte "Jugendheim"

 



 
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