Starker Gegenwind

Wanfrieder haben zu kämpfen

Nach dem doch recht guten Start kommen die Wanfrieder in stürmische Zeiten. Bei starkem Gegenwind musste die zweite Mannschaft ein 1:8 gegen Oberhone verkraften, während die erste Mannschaft das Spiel bei einem 9:4 inhaltlich nur recht knapp bestehen konnte.

Am Montag begann die zweite Mannschaft den Wochenstart bei einen starken TTV Oberhone III. In einer äußerst klaren Doppelphase konnte der Gastgeber bereits mit 2:0 davonziehen und unsere Mannschaft merkte einen kalten Wind um die Ohren. Der Versuch, die Einzelphase besser zu bespielen gelang insofern, dass unsere zweite sich nicht mehr abschütteln ließ. Starker Gegenwind blies ihnen ins Gesicht, aber sie wollten kämpfen. Viele Spiele gingen erst in der Verlängerung zu Ende – dabei jedoch fast alle für den Gastgeber. Mit so einer bravourösen Vorstellung von Oberhone hatte keiner der Spieler Brüggemann, Baden, Philipp und Zeiger (1) bei dieser 1:8 Niederlage gerechnet, aber alle konnten erhobenen Hauptes nach Hause zurückkehren.

Dienstagabend begrüßte die erste Mannschaft Ihren Gast TSV 1913 Wichmannshausen III zum fälligen Serienspiel. Gewarnt von dem Gegenwind, den die zweite Mannschaft abends zuvor erfuhr, bereitete man sich beim Aufwärmen besonders vor. Die Doppelphase begann ebenso überraschend wie unerwartet, ausgerechnet das Doppel Zölfl & Gücking patzte mit einem 1:3 während die Doppel Wetzer & Roth (3:1) und Graf & Dahmer (3:0) eine Wanfrieder Führung erspielten. In der Einzelphase blies auch in heimischer Halle kalter Wind in die Wanfrieder Gesichter. Gerade zwei Spiele konnten kurzgehalten werden, in allen anderen Spielen erzwangen die Gäste eine Verlängerung teils bis zum bitteren Ende. Kampfgeist auf beiden Seiten und herzattackierend enge Spiele hätten zu jeder Zeit auch anders ausgehen können, inhaltlich waren alle Spiele auf Augenhöhe. Am Ende des Abends kamen die Wanfrieder Wetzer (1), Zölfl (1), Roth (1), Graf (2), Dahmer (1) und Gücking (1) jedoch mit einem nach außen viel zu deutlichen 9:4 Erfolg davon.

Für alle interessierten SpielerInnen und Sportbegeisterten ist die Erich-Schröder-Halle mit der Tischtennisabteilung (Am Obertor, Wanfried) jeden Montag ab 18 Uhr geöffnet. An diesem Tag findet wöchentlich das offizielle Mannschaftstraining statt, an dem sich auch Interessierte beteiligen können. Dienstags kann nach Rücksprache auch ein Training erfolgen – während zu den Heimspielen (dienstags) jeder gern ab 20 Uhr eingeladen ist, unsere Mannschaften mit anzufeuern.

Nach dem doch recht guten Start kommen die Wanfrieder in stürmische Zeiten. Bei starkem Gegenwind musste die zweite Mannschaft ein 1:8 gegen Oberhone verkraften, während die erste Mannschaft das Spiel bei einem 9:4 inhaltlich nur recht knapp bestehen konnte.

Am Montag begann die zweite Mannschaft den Wochenstart bei einen starken TTV Oberhone III. In einer äußerst klaren Doppelphase konnte der Gastgeber bereits mit 2:0 davonziehen und unsere Mannschaft merkte einen kalten Wind um die Ohren. Der Versuch, die Einzelphase besser zu bespielen gelang insofern, dass unsere zweite sich nicht mehr abschütteln ließ. Starker Gegenwind blies ihnen ins Gesicht, aber sie wollten kämpfen. Viele Spiele gingen erst in der Verlängerung zu Ende – dabei jedoch fast alle für den Gastgeber. Mit so einer bravourösen Vorstellung von Oberhone hatte keiner der Spieler Brüggemann, Baden, Philipp und Zeiger (1) bei dieser 1:8 Niederlage gerechnet, aber alle konnten erhobenen Hauptes nach Hause zurückkehren.

Dienstagabend begrüßte die erste Mannschaft Ihren Gast TSV 1913 Wichmannshausen III zum fälligen Serienspiel. Gewarnt von dem Gegenwind, den die zweite Mannschaft abends zuvor erfuhr, bereitete man sich beim Aufwärmen besonders vor. Die Doppelphase begann ebenso überraschend wie unerwartet, ausgerechnet das Doppel Zölfl & Gücking patzte mit einem 1:3 während die Doppel Wetzer & Roth (3:1) und Graf & Dahmer (3:0) eine Wanfrieder Führung erspielten. In der Einzelphase blies auch in heimischer Halle kalter Wind in die Wanfrieder Gesichter. Gerade zwei Spiele konnten kurzgehalten werden, in allen anderen Spielen erzwangen die Gäste eine Verlängerung teils bis zum bitteren Ende. Kampfgeist auf beiden Seiten und herzattackierend enge Spiele hätten zu jeder Zeit auch anders ausgehen können, inhaltlich waren alle Spiele auf Augenhöhe. Am Ende des Abends kamen die Wanfrieder Wetzer (1), Zölfl (1), Roth (1), Graf (2), Dahmer (1) und Gücking (1) jedoch mit einem nach außen viel zu deutlichen 9:4 Erfolg davon.

 
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